Über mich

Wer bin ich, was mache ich und was bringt dir dein Besuch auf meiner Website?

Gerne stelle ich mich auf dieser Seite etwas genauer vor und beschreibe dir, die spannenden Lebenswendungen in meinem Leben und was diese bewirkt haben, wie ich damit umgegangen bin und weshalb ich immer wieder nach vorne blicke und das Gute sehe.

Tina Kissling

Ich und mein Leben...

...und das ist gut so.
Ich bin Tina, zweifache Mutter (19 und 17 Jahre), in der Scheidung und habe mehrere Berufe. Ich bin klein, aktiv und voller Energie und Tatendrang. Ich liebe meine Arbeit und arbeite viel. Meine Hobbys sind immer noch das Tanzen, die Fotografie, das Schreiben und Malen. Letzteres kommt in letzter Zeit sehr zu kurz. Zu meiner Familie gehört auch eine 11 jährige Hündin (Flat Coated Retriver). Und unsere Katze versteht sich prima mit unserem Hund. Zu meiner Mutter und meiner Schwester habe ich ein enges und sehr gutes Verhältnis.

Ich habe früh angefangen mit Sport. Zuerst Ballett, dann Eiskunstlaufen
und habe bereits mit 11 Jahren in den Tanzsport gewechselt und aktiv
Turniere getanzt in den lateinamerikanischen Tänzen.

Mein Leben war sehr abwechslungsreich. Ich wollte Fotografin lernen, habe leider
keine Lehrstelle gefunden und deshalb dann Reprografin gelernt.
Anschliessend habe ich die kaufmännische Ausbildung auf dem Zweitweg
absolviert. Meine Mutter führte das Geschäft meiner Grosseltern und ich
war für eine Zeitlang ebenfalls im Familienunternehmen tätig. Es war
eine grosse Unternehmung mit 350 bis 400 Angestellten. Irgendwie war ich
da aber nicht so glücklich und habe mich umgesehen für einen andern Job.

Ich fand eine Stelle als Journalistin, was mir sehr gut gefallen hat. Schon
zu Schulzeiten habe ich immer für die Schülerzeitung geschrieben. In
dieser Zeit lernte ich dann meinen Ex-Mann kennen, hatte zwei Kinder und
konnte Teilzeit bei meiner Mutter im Geschäft arbeiten.
Ich ergatterte mir eine Tanzrolle im Musical Sisteract und besuchte anschiessend
die Ausbildung zur Hip Hop und Jazzdance Tanzlehrerin. Danach machte ich
auch im Paartanz die entsprechende Tanzausbildung und eröffnete im
Jahr 2006 eine eigene Tanzschule. All dies ging natürlich nicht immer alles reibungslos
und es gab viele auf und abs.

Die Tanzschule wuchs, das Geschäft lief und ich hörte irgendwann dann auf,
bei meiner Mutter im Büro zu arbeiten und konzentrierte mich voll auf die
Tanzschule. Die Kinder kamen immer an erster Stelle und tanzten beide auch
aktiv. Meine Tochter nahm sogar an nationalen und internationalen
Tanzturnieren teil. Mit meinem Geschäft musste ich 2012, wegen dem
schnellen Wachstum, in grössere Räumlichkeiten umziehen. Finanziell hat
mich das sehr belastet, da ich selber noch viele Investitionen in das Gebäude
tätigen musste.

Vor drei Jahren haben mein Mann und ich uns getrennt. Zu dieser Zeit habe ich mir
intensiv Gedanken gemacht über mein Leben und meine Zukunft. Und so beschloss ich,
in der Fotografie, was ich eigentlich ja lernen wollte, eine Ausbildung nachzuholen.
Das hat mir wahnsinnig gut getan. Mal etwas zu machen, was nicht mit Tanzen zu tun
hatte war richtig toll. Ich blühte auf und bekam wieder Energie und neuen Mut. Während
der ganzen Trennung und laufender Scheidung habe ich mir immer wieder Gedanken
gemacht, wie mein weiterer Lebensweg aussehen wird. Denn das Leben besteht aus ständiger
Veränderung.

Und dann kam der Lockdown…

Was mache ich und warum?

Tja, wo fange ich jetzt am Besten an? Starten wir doch mal beim jetzt. Ich bin mich gerade am Neuorientieren und beruflich am Verändern. Durch die Coronakrise bin ich gezwungen, mich neu auszurichten.

Ich bin leider eine von den Selbstständigen, welche die Coronakrise finaziell nicht
überstanden hat. Ich musste mein selber aufgebautes Geschäft aufgeben. Ich habe viel
Herzblut und viel Zeit investiert in mein Geschäft. Mit Null habe ich angefangen und mir
die Tanzschule nach und nach aufgebaut, bis ich dann in der Umgebaut ein sehr
gefragtes und etabliertes Unternehmen war. Ich war die grösste Tanzschule in der
Umgebung und hatte mit den 3 Säälen, den verschiedenen Tanzstilen und den 11
Mitarbeitern eine gut laufende Tanzschule. Bis zum Lockdown. Und dann hat sich mein
ganzes Leben wieder geändert.
Wieder, ja genau. Denn das Leben besteht aus ständiger Veränderung. Und obwohl ich
zu tode betrübt sein müsste, traurig über den Verlust meiner geliebten Tanzschule, bin
ich zuversichtlich und schaue nach vorne. Das Leben geht weiter, wenn auch anders.
Aber anders heisst nicht immer schlechter. Es kommt immer, wie es kommen muss und
wie meine Grossmutter schon immer zu mir gesagt hat: „Alles ist für etwas Gut.“ Oft sieht
man im ersten Moment vielleicht den Sinn noch nicht oder den Grud. Und vielleicht
weiss man ihn nie. Aber es hatte bestimmt einen Grund!

Jetzt bin ich am vorwärts Schauen und baue mir mein Leben neu auf. Ich habe
unteranderem diese Website erstellt, damit ich auf einer Website vereinen kann,
was ich mache und anbiete. Sei es das Tanzen, die Fotografie und das Filmen oder
andere Leute motivieren das zu tun, was sie möchten.
Schon vor 2 Jahren habe ich mir ein zweites Geschäft aufgebaut. Die Fotografie war
eigentlich mein Beruf, den ich damals lernen wollte. Heute habe ich ein Fotostudio
und mich auf die Peoplefotografie spezialisiert. Nun nach der Coronakrise möchte
ich mein Geschäft (ich biete Fotografie und Film an), welches ich vorallem nebenbei
ausgeübt habe, vorantreiben und in der Umgebung weiter bekannt machen.

Das Tanzen wird mich weiterhin beschäftigen. Wer einmal mit dem Tanzvirus inviziert
wurde, wie ich als Kind, den lässt dieser Virus nicht mehr los. Ich liebe das Unterrichten
und es erfreut mich, wenn ich sehe, dass die Paare Freude am Erlernten haben.

Ich habe die Möglichkeit mich nach den Sommerferien in einem Raum einzumieten
und weiterhin Kurse zu geben. Das freut nicht nur mich sondern auch meine Kunden.
Die finden es super, dass ich sie totz der Lage wieder unterrichte. Auch die Kinder
und Teenager von meinen Modern-Jazzdance Kursen sind mir fast um den Hals gefallen,
als sie von der guten Nachricht hörten, dass sie bei mir weiter Tanzen können.
Das sind die schönen Momente, von denen ein Lehrer lebt, wenn er erfährt
und mitbekommt, wie zufrieden die Kunden sind.

Wenn man anfängt, die Schwierigkeiten als Möglichkeiten zu betrachten, kann das
Leben beginnen. Fürchte dich nicht davor, auch wenn es nur langsam vorwärts geht.
Aber fürchte dich davor, stehen zu bleiben. „Bleib niemals stehen, denn das Leben geht
weiter!“
Und so habe ich also die Schwierigkeit als Möglichkeit genommen und mein Leben neu
ausgerichtet. Und ich bin noch nicht fertig…

Was bringt dir dein Besuch auf meiner Website?

Auf dieser Seite kannst du dich informieren über
Tanzkurse
Fotoshootings
Filmprodukitonen
(Imagefilme, Hochzeitsfilme)

Oder nutze meine Erfahrung als Journalistin, denn ich schreibe auch weiterhin Artikel und Beiträge oder PR-Texte. Gerne gebe ich weitere Auskünfte. Nimm einfach über das Formular mit mir Kontakt auf.

Meine Seite kann dich aber auch inspirieren und dir Mut geben.
Sie kann dir aufzeigen, dass man trotz schwierigen Situationen immer weiter machen kann, wenn man die Schwierigkeit auch als Chance anschaut.

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Die Fotografie ist ein Hobby,
welches ich zum Beruf gemacht
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